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   Schulleiter Hans-Norbert Hoppe

Herr Hans-Norbert Hoppe, geboren in Bremen, studierte Theologie, Germanistik und Philosophie an der Kirchlichen Hochschule Bethel sowie an den Universitäten in Marburg und Hamburg.
Er absolvierte außerdem ein Zusatzstudium an der Universität Hamburg im Fach „Interkulturelle Pädagogik und Mehrsprachigkeit“ und erwarb nach einer Ausbildung am Hamburger Institut ein Zertifikat in „Existenzanalyse und Logotherapie“. Eine Ausbildung in Pädagogischer Supervision (Prof. Pallasch, Kiel) schloss sich an.

Herr Hoppe war in seinen Unterrichtsfächern Deutsch und Religion zunächst zehn Jahre lang am Wolfgang-Borchert-Gymnasium in Halstenbek tätig, bevor er für sechs Jahre an die Deutsche Auslandsschule nach Washington D.C. in die USA wechselte, wo ihm die Funktion des Oberstufenkoordinators übertragen wurde.
Danach kehrte er an seine Schule nach Halstenbek zurück und übernahm im Jahre 1996 die Leitung der Auguste-Viktoria-Schule in Itzehoe, eines traditionsreichen Gymnasiums in Schleswig-Holstein.
Im Sommer 2003 wurde Herrn Hoppe die Leitung der Deutschen Schule in Rom übertragen, eine der drei deutschen Begegnungsschulen in Italien mit einem binationalen Schulabschluss.
Herr Hoppe ist verheiratet und hat drei Kinder.

Seit dem 1. August 2005 hat Herr Hoppe die Leitung des Christianeums übernommen.

Herr Hoppe sagt dazu:

„Ich freue mich, an einer Schule arbeiten zu können, in der Lernen und Leistung als Grundpfeiler der Bildung bejaht werden, so dass die der Schule anvertrauten jungen Menschen qualifiziert werden für die Herausforderungen, die die spätere Berufsausbildung, das Studium, die Berufswelt an sie stellen.
Gleichzeitig wird die Schule die Lern- und Leistungsbereitschaft in eine Atmosphäre der Solidarität, des Vertrauens, in ein menschliches Klima einzubinden versuchen, in ein Klima, in dem auch abweichende Meinungen willkommen sind und im offenen Gespräch erörtert werden können. Damit kann ein besonderes Gewicht gelegt werden auf die Freiheit des Denkens und des Ausdrucks, auf die Entwicklung von Verantwortlichkeit und auf die Freude am Lernen.

Damit wird einem humanistischen Bildungsideal entsprochen, auf das sich das Christianeum in seinem Schulprogramm verpflichtet und das gleichzeitig offen ist für neue gesellschaftliche Anforderungen und Fragestellungen.
Ein solcher Geist der Offenheit und des Denkens will die Schüler ermutigen, unterschiedliche Denkhaltungen und Verhaltensweisen verstehen und respektieren zu lernen. Schule hat neben der Wissensvermittlung auch eine erzieherische Aufgabe. Sie kann dem jungen Menschen helfen beim Aufbau eines Wertesystems sowie anstiften zu Kritikfähigkeit und Selbstvertrauen, zur Mündigkeit und Toleranz, zur Hilfsbereitschaft für andere.

Dann ist Schule ein Raum, in dem nicht nur gelernt, sondern auch gelebt wird. Das Christianeum hat hier eine reiche Tradition. Dies zu erhalten und weiterzuentwickeln wird die Aufgabe der nächsten Jahre sein – im Miteinander aller an der Schule Beteiligten.“

Gemeinsam miit dem Schulleiter Herrn Hoppe leitet ein Team erfahrener Kolleginnen und Kollegen die Schule.
Stellvertretender Schulleiter: Stefan Prigge
Beobachtungsstufen-Koordinatorin: Silke Latza
Mittelstufen-Koordinator: Jochen Stüsser-Simpson
Oberstufenkoordinatoren: Susanne Jorzick und Timo Sauerwein
4. Koordinatorin: Karin Menke